Braucht ein Gartenhaus eine Dachrinne?

regenrinneAn jedem Haus sieht man eine Dachrinne. Diese wird an beiden Seiten eines Hauses angebracht und soll das Regenwasser entsorgen. So wichtig eine Dachrinne ist, so aufwendig ist deren Reinigung. Denn diese Arbeit sollte mindestens einmal im Jahr durchgeführt werden. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie hier. Denn ohne Hintergrundwissen dauert die Arbeit um einiges länger, beziehungsweise wird die Arbeit unnötig kompliziert. Was die meisten Hausbesitzer nicht wissen: Es gibt ein paar Alternativlösungen, mit denen das Reinigen einer Dachrinne nicht nur schneller, sondern sicherer vonstattengeht.

Wir möchten jedoch untersuchen, ob auch ein Gartenhaus eine Dachrinne benötigt. Warum? Ganz einfach: Wir haben festgestellt, dass die wenigsten Gartenhäuser eine Dachrinne besitzen.

Warum die meisten Gartenhäuser keine Dachrinne haben

Bei einem großen Wohnhaus trifft eine große Menge an Regenwasser auf. Würde diese große Menge unkontrolliert herunterlaufen, so könnte die Fassade des Hauses beschädigt werden oder das Wasser würde in die Erde laufen und dort für einen nassen Keller sorgen. Beide Varianten führen erhebliche Kosten nach sich – unter anderem auch gesundheitliche Schäden beim Hausbesitzer. Um dies zu vermeiden, erhalten alle Wohnhäuser Dachrinnen, mit denen das Regenwasser in die Kanalisation geleitet wird. Nachdem nun die Dachfläche eines Gartenhauses viel kleiner ist, entscheiden sich die meisten Leute gegen eine Dachrinne am Gartenhaus. Das bisschen Wasser, das herunterläuft, richtet ja schließlich keinen Schaden an. Dies trifft zumindest dann zu, wenn um das Gartenhaus herum Kies aufgeschüttet wurde und das Dach relativ weit übersteht. Nur dann wird verhindert, dass das Wasser nicht an der Wand des Gartenhauses herunterläuft. Sollte die Wand aus Kunststoff sein, so wäre dies auch kein Problem. Eine Holzwand würde herunterlaufendes Wasser nicht akzeptieren.

Ein Gartenhaus mit Dachrinne

Wer nun sein Gartenhaus schützen möchte, der darf natürlich eine Dachrinne montieren. Hierzu muss er glücklicherweise nicht zu den großen Modellen greifen, die an einem Wohnhaus montiert werden. Es gibt auch kleinere Dachrinnen, die einen kleineren Durchmesser haben. Mit diesen bleibt die positive Optik eines Gartenhauses erhalten. Die Dachrinne am Gartenhaus kann auch dazu genutzt werden, das Wasser in einer Tonne zu sammeln. Anschließend könnte mit dem Wasser der Garten gegossen werden. Auf diese Weise ließe sich einiges an Geld sparen, da man dann nicht das teure Leitungswasser verwenden muss.

Die Aloe Vera vermehren

Jede Pflanze vermehrt sich von allein und zwar auf vielerlei Arten. Die Aloe Vera beispielsweise vermehrt sich über ein unterirdisches, weit verzweigtes Wurzelsystem. Dies funktioniert aber nur, wenn ihr ausreichend Fläche zur Verfügung steht. Wird eine Pflanze einzeln in einem Topf gehalten, dann steht ihr diese Möglichkeit nicht mehr zur Verfügung und die Pflanze muss künstlich vermehrt werden. Weitere Informationen unter  Die Aloe Vera Pflanze – Wundermittel? Dies kann auf zwei verschiedene Arten geschehen: Per Ableger und per Kindel.

Vermehrung per Ableger

Jede Pflanze bildet mehr oder weniger viele Ableger. Die Aloe Vera bietet ihrem Besitzer den Vorteil, relativ viele Ableger zu produzieren. Bei Ablegern handelt es sich um Seitentriebe. Diese Seitentriebe können mit einem scharfen Messer abgeschnitten werden. Anschließend müssen die Seitentriebe trocknen: Es dauert mindestens zwei Tage, bis die Schnittfläche so trocken ist, dass sie eingepflanzt werden kann. Der Ableger darf nur in eine nährstoffarme Erde eingepflanzt werden, am sinnvollsten in eine spezielle Kakteenerde. Diese ist für Wüstenpflanzen ausgelegt. Ausnahmsweise darf in dieser Situation viel gegossen werden und zwar so lange, bis der Ableger neue Wurzeln und Blätter gebildet hat. Danach muss unbedingt beachtet werden, dass die junge Pflanze nicht sofort in die Sonne gestellt wird. Sie muss sich erst langsam an diese Wärme gewöhnen.

Mit Kindeln vermehren

Eine Vermehrung mit einer Kindel ist noch einfacher als mit einem Seitentrieb. Bei der Kindel handelt es sich um eine eigene kleine Pflanze, die sich an oder nahe der Mutterpflanze gebildet hat. Die Aloe Vera vermehrt sich in der Natur über diese Kindeln, die nur ein paar Zentimeter von der Mutterpflanze entfernt neu entstehen. Um an diese Kindel zu gelangen, muss die Mutterpflanze samt Kindel aus dem Topf genommen werden und komplett von der Erde befreit werden. Jetzt steht die schwierigste Aufgabe bevor: Die beiden Pflanzen voneinander trennen. Sobald dies erfolgreich durchgeführt wurde, werden beide Pflanzen in jeweils einen Topf gepflanzt. Ein übermäßiges Bewässern bei dieser Vermehrungsart ist nicht nötig, da der Kindel schon eigene Wurzeln hat.

Pflege der Aloe Vera

Die meisten vermehren diese Pflanze, weil sie den beliebten Aloe Vera Saft herstellen möchten. In diesen Fällen sollte auf die weitere Pflege der Pflanze viel Wert gelegt werden. Der richtige Standort ist besonders wichtig. Die Pflanze möchte zwar viel Licht und Wärme, kommt jedoch mit Wind und Nässe – vorrangig von oben  – nicht zurecht. Staunässe mag sie ebenfalls nicht. Dann kann die Pflanze von innen heraus faulen und leider führt diese Tatsache unweigerlich zum Tod der Aloe Vera. Bei der Temperatur muss beachtet werden, dass diese mehr als zehn Grad Celsius beträgt. Zum Überwintern werden mindestens 12 bis 15 Grad Celsius benötigt. Gießen ist nur alle vier Wochen im Sommer und alle sechs Wochen im Winter nötig. Gleiches gilt für das Düngen: Sie benötigt nur im Sommer während ihrer Wachstumszeit alle zwei Wochen Dünger. Wer die Pflanze für Heilzwecke verwenden möchte, sollte auf künstlichen Dünger verzichten und nur Biodünger verwenden. Nachdem die Pflanze relativ widerstandsfähig ist, wird sie selten krank. Sie kann jedoch von zwei Läusearten befallen werden: Die Wolllaus und die Wurzelllaus. Beide Arten ernähren sich vom Saft, weshalb betroffene Pflanzen nicht mehr geerntet werden können  – die Wirkung der Inhaltsstoffe ist sozusagen deaktiviert. Um hier vorzubeugen, können die Blätter regelmäßig mit einem feuchten Tuch abgewischt werden, am besten mit Alkohol. Achten Sie jedoch immer darauf, dass die Blätter niemals nass werden. Wer all dies beachtet, kann seine Pflanze problemlos zu Heilzwecken verwenden. Die selbst gezüchteten Jungpflanzen können entweder verkauft oder verschenkt werden.

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